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Die vier Hauptstile der Kommunikation mit Haustieren

Es gibt zwölf verschiedene intuitive Fähigkeiten, die auf den Chakren-System basieren. Dabei lassen sich die Fähigkeiten in vier grundsätzliche Kategorien einteilen. Nur die zwölfte Fähigkeit ist komplett individuell.


Tierkommunikation
© Anna Dudkova

Die erste Kategorie bildet die körperliche Intuition.

Dabei gehören die Umweltempathie, zugehörig zum zehnten Chakra, das körperliche Einfühlungsvermögen, erstes Chakra, die emotionale Empathie, zugehörig zum zweiten Chakra und die mentale Empathie, drittes Chakra.

Bei der körperlichen Intuition spüren unsere Haustiere die feinstoffliche Energien in ihrem Körper und verarbeiten die Informationen durch ihren Körper.

Die zweite Kategorie ist geprägt von der spirituellen Intuition. Dabei lassen sich vier verschiedene Unterkategorien heraus kristallisieren: die Beziehungsempathie, zugehörig zum vierten Chakra, die spirituelle Empathie, zugehörig zum siebten Chakra, die Harmonische Empathie, zugehörig zum neunten Chakra und die Kraftempathie, zugehörig zum elften Chakra.

Die spirituelle Empathie zeichnet sich durch ein spirituelles Bewusstsein aus.

Unsere Haustiere verarbeiten Informationen auf höhere und bewusstere Art und Weise.

Die verbale Intuition gehört zur dritten Kategorie und dem fünften Chakra.

Dabei können unsere Haustiere außersinnliche Botschaften empfangen und aussenden, die von hörbarer Natur sind.

Die vierte grundsätzliche intuitive Fähigkeit ist von der visuellen Intuition und dem sechsten Chakra geprägt. Es ist möglich über dieses Zentrum außersinnliche und helllichte Visualisierungen zu empfangen und auszusenden.

Diese unterschiedlichen intuitiven Stile sind bei jedem unterschiedlich stark ausgeprägt. Mit einem bewussten Umgang lässt sich so die Kommunikation untereinander verfeinern und aufregender gestalten.


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